Die klinische Hypnose und die darauf aufbauende Hypnotherapie ist wissenschaftlich überprüft als Verfahren zur Behandlung psychischer Leiden aber auch zum Mentaltraining ( z.B. Zielerreichung im Sport), zur Behandlung psychosomatischer Erkrankungen und im engeren medizinischen Bereich bei bestimmten Indikationen, als Begleitbehandlung (z.B. in der Onkologie) und zur Schmerzmaskierung bei zahnärztlichen und chirurgischen Eingriffen wirksam. Auch bei chronischen Schmerzzuständen kann mit Hilfe hypnotherapeutischer Techniken eine Linderung und Abschwächung erreicht werden. Bei allen körperlichen Erkrankungen ist sie zudem eine wirkungsvolle Therapieunterstützung.

Weitere Praxisfelder für die Heilhypnose als Therapieangebot mit überdurchschnittlichen Erfolgsaussichten sind

  • erwünschte Verhaltensänderungen
  • Steigerung des Selbstbewusstseins und der Selbstsicherheit
  • Stressabbau und Stressabschirmung
  • Leistungssteigerung (Lernen, sportliche und berufliche Anforderungen)
  • Verbesserung der Konzentration
  • Essstörungen
  • Sprachstörungen
  • Sucht und Abhängigkeit
  • Schlafstörungen
  • sexuelle Störungen
  • Ängste (dazu zählen auch Prüfungsangst, Flugangst und weitere Angstformen)
  • viele Formen von Persönlichkeitsstörungen

Die Eignung der Hypnotherapie zur Behandlung psychotischer Störungen ist derzeit zu wenig erforscht und es liegen auch keine geeigneten Methoden vor. Ihre Anwendung in diesen Bereichen ist daher nicht angezeigt.

Die Hypnotherapie kann aber erfolgreich dazu beitragen viele Probleme und Konflikte im täglichen Leben zu erkennen und neue Lösungen zu finden.